Die Managementgebühr ist eine Vergütung, die die Kapitalverwaltungsgesellschaft dem Fonds für dessen Verwaltung und Management in Rechnung stellt. Sie wird dem Fondsvermögen entnommen und nicht unmittelbar den Anlegern belastet, wodurch sie die Rendite des Fonds mindert. Höhe und Abrechnung sind in den Fondsunterlagen geregelt und wirken sich auf die Nettoerträge für Anleger aus.