Kurzläufer sind verzinsliche Wertpapiere mit kurzer Laufzeit beziehungsweise kurzer verbleibender Restlaufzeit, üblicherweise im Bereich von drei Monaten bis zwei Jahren. Fonds, die überwiegend in diese Papiere investieren, werden ebenfalls Kurzläuferfonds genannt. Solche Papiere dienen häufig der kurzfristigen Liquiditätsanlage und bieten geringere Zinsänderungsrisiken, allerdings meist auch niedrigere Ertragserwartungen als länger laufende Titel.