Anlagepolitik beschreibt die verbindlichen Grundsätze und Regeln, nach denen Vermögenswerte ausgewählt, gewichtet und überwacht werden. Sie definiert Anlageziele, Risikoprofil, zulässige Anlageklassen sowie Grenzen für Konzentration und Liquidität. Die Anlagepolitik strukturiert Entscheidungen, begrenzt unerwünschte Risiken und schafft Transparenz gegenüber Anlegern und Aufsicht. Für Investoren und Berater bildet sie die Grundlage, um die Eignung eines Portfolios für konkrete Ziele und Beschränkungen zu beurteilen.