Treasury Bills sind kurzfristige staatliche Wertpapiere, die Regierungen zur kurzfristigen Finanzierung ausgeben. In den USA und Großbritannien sind sie sehr verbreitet und haben häufig eine Laufzeit von rund 90 Tagen. Meist werden sie mit einem Abschlag auf den Nennwert verkauft und zahlen keine laufenden Zinsen, die Rendite ergibt sich aus der Differenz zwischen Kaufpreis und Rückzahlung. Für Anleger bieten sie hohe Liquidität und geringes Bonitätsrisiko, weshalb sie sich für kurzfristige Cash‑Parkplätze oder zur Feinsteuerung von Portfolios eignen.