Bei Investmentfonds oder anderen Sondervermögen werden häufig mehrere Anteilklassen parallel angeboten. Sie unterscheiden sich unter anderem bei Ausgabeaufschlag, Verwaltungsvergütung, Mindestanlage, Anlagewährung sowie in der Art der Ertragsverwendung, etwa Ausschüttung oder Thesaurierung. Jede Anteilklasse ist separat registriert und hat eine eigene Kennung wie die ISIN (Internationale Wertpapierkennnummer) und die WKN (Wertpapierkennnummer). Damit können Anleger eine Variante wählen, die zu ihren Kosten-, Währungs- oder Steuerpräferenzen passt.